Sichere Fußwege sind für Eurovia ein besonderes Anliegen. Durch die beginnende Motorisierung und die Erfindung von Massentransportmitteln wurden die alten Handelsverbindungen zu Bundeststraßen und Autobahnen.
Für Pilger sichere Fußwege sind Wander- und Güterwege. Auf weniger bekannten Wegen (Beispiel Via Francigena) müssen die Pilger immer wieder auf große gefährliche Straßen ausweichen. Das Beispiel Jakobsweg zeigt, dass es auch in diesem Jahrhundert noch über 1000km lange Wege gibt wo Pilger so gut wie nie auf stark befahrenen Straßen gehen müssen.
In diesem Fall hat man neben den Straßen Wege für Fußgänger und Radfahrer angelegt.
Ebenso wichtig wie die Wege anzulegen ist es auch sie zu markieren. Hier ist es vor allem wichtig eine einheiliche und durchgängige Markierung anzubringen.
Werde ich mich während der Pilgerreise verändern?
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